Er vögelte sie mit einer Besessenheit, die sie zwar aus den Büchern kannte, aber von diesem zartfühlenden Knut Römer nicht erwartet hatte. Er lachte und fickte immer wilder. Er stöhnte und strahlte. (weiterlesen…)
Er kniete dann über sie, legte seinen Schwanz zwischen ihre beiden Titten und begann sie ganz langsam zu ficken, mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen zwischen ihren wirklich großen Brüsten, es war für Inge ein unheimliches Gefühl. (weiterlesen…)
Knut zeigte ihr die Stellung 69 und, als er sie hier leckte war es nicht mehr zart. Beide Hände in ihre Arschbacken gekrallt, mit der Zunge, wie mit einer Peitsche in ihrer knallheißen Möse brachte er es fertig das ihr Stöhnen in ein in ein lautes Schreien überging. (weiterlesen…)
Er verstand es ganz geschickt sie auf einem Level zu halten, der immer kurz vor dem Orgasmus war. Es kam ihr das erste Mal, als er ihren Kitzler mit immer schnelleren Fingerbewegungen reizte und als dann die Zunge diese schöne Arbeit fortsetzte, konnte sie es nicht mehr aushalten und explodierte. (weiterlesen…)
Es wurde ein Abend voller Zärtlichkeiten, mit wunderbaren Schweinereien und sie lernte an diesem Abend die breite Palette der Möglichkeiten, die sie bislang nur aus den Büchern und den Hörspielkassetten kannte. Es war mit 23 Grad, angenehm warm, sie zogen sich gegenseitig aus und landeten auf dem kuscheligen Langflorteppich. (weiterlesen…)
Römer holte sie pünktlich ab, fragte sie jetzt endlich nach ihren Namen und um kurz nach acht saßen sie an dem bestellten Tisch in der ersten Etage. Wie immer wunderbar betreut von der exzellenten Bedienung. Nachdem sie gute 2 Stunden gegessen und geklönt hatten ließ Römer ein Taxi kommen. (weiterlesen…)
Das sie immer Spaß am Sex haben musste, dass es fröhlich zugehen musste und dass Sex und Liebe nicht unbedingt immer zusammengehörten. Liebe konnte man ohne Sex erfahren und erleben und Sex konnte man ohne Liebe haben, es musste nur Spaß machen. (weiterlesen…)
Inge kam langsam wieder zu sich und war rund herum glücklich. So Mädchen, jetzt duschen wir noch zusammen und dann geht’s wieder an die Arbeit, und wenn du möchtest, lade ich dich heute abend zum Essen ein, irgendwo in der Stadt. (weiterlesen…)
Ingrid zitterte, sie stand kurz vor dem zweiten Orgasmus und hoffte, das er sie weiter ficken würde. Er legte sie nun ganz auf den Schreibtisch und kniete auf den Boden, nahm ihre Beine wieder über die Schulter und ehe Ingrid wusste was ihr geschah, war seine Zunge an ihrem Kitzler, der fast so groß war wie eine Walnuss. (weiterlesen…)
Dann zog er seinen Shorts ein wenig nach unten und hatte seinen Riemen in der Hand. Er schob ihn nun ganz langsam in ihre nasse Muschi und fing an sich zu bewegen, ganz behutsam, erst nur vorne, wieder ein Stück raus, dann etwas tiefer, aber immer mit fast zeitlupenartigen Bewegungen. (weiterlesen…)